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Herzlichen Dank an den Ortsrat Jüchsen für die Unterstützung ihrer Bürger aus der Wassergasse

Der Ortsrat von Jüchsen stellte sich bei seiner letzten Ortsratssitzung, bezüglich des hier anstehenden Themas, geschlossen hinter seine Bürger aus der Wassergasse in Jüchsen.

 

Es wurde beschlossen, dass die bereits markierten Bäume stehen zu bleiben haben und dass das Befahren des Weges zu unterlassen ist.

Weiterhin steht in diesem Protokoll, dass wenn der besagte Bauer diesen Weg für seine Maschinenfahrten benutzen möchte, er umfangreiche Baumaßnahmen auf seine Kosten zu tätigen hat.

zum Bericht "Wegenutzung durch Landmaschinen in Jüchsen"

Auf Nachfragen konnten wir nun aus glaubwürdiger Quelle näheres zu dem Thema, geplantes Befahren eines kleinen Weges in Jüchsen mit Landmaschinen in Erfahrung bringen.

 

Der Grund, warum der genannte Bauer mit seinen Landmaschinen nicht weiterhin das Gelände der ehem. LPG befahren darf, liegt nicht wie bisher landläufig angenommen, als vielmehr daran, dass er mit seinen Maschinen, wenn er wie bisher fahren würde, erstens permanent über ein fremdest Betriebsgelände fahren würde für das es auch schon seit längerem eine amtliche Auflage bezüglich des Tierseuchengesetzes gibt.

 

Weiterhin war zu erfahren, dass die ganze Sache auch bereits schon mehrmals in verschiedenen Beratungen der Gemeinde Grabfeld war, wobei es aber noch zu keiner abschließenden Entscheidung gekommen ist, da es bezüglich der Eignung des besagten Weges für derartige Nutzung nachwievor gegenläufige Meinungen gibt. 

 

Die Besucher der letzten Ortsratssitzung in Jüchsen berichteten, übereinstimmend, dass der gesamte Jüchsener Ortsteilrat auch nichts von dem Vorhaben des Befahren des Weges wußte.

Als Dieses Ihnen nun bekannt wurde, kam aus der daraus entstehenden Diskussion heraus, warum ein solches Befahren mit Landmaschinen o.Ä. nicht zu verantworten ist.

 

Der Untergrund auf dem sich der Weg befindet ist kein befestigter Unterbau mit Schotter usw. wie bei Wegen oder Straßen üblich, sondern handelt sich hier lediglich um zu einem Damm aufgeschüttetes Gemisch aus Erde, Steinen, Dachziegel u.v.m., da der Damm zu DDR Zeiten lediglich aufgeschüttet wurde, weil immer Jauche, Wasser usw. vom LPG-Gelände direkt in die Gärten der Anwohner gelaufen ist.

 

Somit ist es nur verständlich, dass die Anwohner nun mit den Ängsten konfrontiert sind, wenn der Weg (Damm) durch schwere Maschinen instabil gefahren wird, genau diese Brühe und jetzt zudem noch mit dem Material des Dammes selber in ihren Gärten landet.

 

Und das Alles nur, weil Einer der Meinung ist, er muß da noch eine zusätzliche Einfahrt haben um nicht ein paar Meter weiter fahren und seine asphaltierte Haupteinfahrt befahren zu müssen.